EIGNUNGSANALYSE
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„Es hat noch nie ein Lebewesen gegeben,
das das Aussehen des einen, aber den
Charakter eines anderen gehabt hätte.
Ein bestimmter Körper entspricht einer
bestimmten Seele.”
                                Aristoteles




Psychophysiognomik nach Carl Huter

Wir alle haben die Fähigkeit, in Gesichtern anderer Men­schen zu le­sen. Je­der Mensch nimmt ge­fühls­physiog­nomisch sei­ne Mit­men­schen wahr. Das Wort Physiog­nomik lei­tet sich aus dem Griechi­schen ab und be­deu­tet so viel wie “das We­sen er­ken­nen und be­ur­tei­len”.
Die von Carl Huter (1861-1912) ent­wickel­te Psycho­physiog­nomik lehrt den exakten Zu­sam­men­hang zwi­schen Kör­per und Seele, Physiog­nomie und Cha­rak­ter, ob­jek­tiv wahr­nehm­ba­rem Er­schei­nungs­bild und sub­jek­t­iver In­di­vi­dua­li­tät. So ist es mög­lich, auf­grund von Kör­per­bau, Kopf­for­men und Ge­sichts­aus­druck in­di­vi­duel­le Cha­rak­ter­eigen­schaf­ten, Nei­gun­gen und Ta­len­te zu er­ken­nen.

“In der Physiognomie von Lebewesen offenbart sich mit mathe­ma­ti­scher Ge­nauig­keit deren Innen­welt und aus­ser­dem die Aussen­welt, die mit ihnen in Wechsel­wir­kung steht.” (Carl Huter)



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